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4. Tag Namib - Swakopmund
Da wir nicht genug von dem roten Meer der Dünen bekommen konnten, fuhren wir auch heute wieder, wenn auch nicht ganz so früh in den Park hinein. Zwar mussten wir heute noch nach Swakopmund, aber die Namib ließ uns noch nicht los.
Am Anfang wurden wir von einer Herde Oryxe empfangen – es gibt fast nichts Schöneres als diese edlen Tiere vor einer sich hoch auftürmenden roten Sanddüne. Da uns die Menschenmassen an der Düne 45 zu viel waren, stellten wir unseren Wagen an der Düne 40 ab (hier mussten wir zwar zur Düne laufen, hatten sie aber ganz für uns alleine).
Unsere Neugier trieb uns entlang der Düne und über einen Kamm am Ende dieser um zu sehen, dass es dort genauso weiterging wie vorne – noch mehr Dünen in jeder Höhe und Form. Diesen Ausflug ohne die Menschenmassen des Dead Vlei und der Düne 45 haben wir sehr genossen – die Stille und Weite dieses Sandmeers ist einfach unglaublich.
Schweren Herzens machten wir uns dann nach einem kurzen Frühstück am „Zelt“ auf nach Swakopmund. Die Pad war gut und wir kamen gut voran. Den Kuiseb Canyon, den wir als dunkel schwarze Gesteinsmasse kennen, haben wir kaum wieder erkannt, da er komplett mit hohen, grünen Gräsern überwuchert war.
Diesmal fanden wir auch den Abzweig zur Höhle von Henno Martin und .. (Wenn es Krieg wird, ziehen wir in die Wüste). Der Ausblick von hier auf den Kuiseb Canyon war toll und die Wanderung zur Höhle eine gelungene Abwechslung während der langen Fahrt.
Der nächste Stop war am Vogelfederberg, den wir diesmal mit blauem Himmel genießen konnten. Ziemlich spät erreichten wir unser Quartier in Swakopmund, konnten nur kurz einchecken und mussten schon wieder los um den Sonnenuntergang an der Jetty nicht zu verpassen.
Auf ein Abendessen verzichteten wir heute – wir waren zu ko.
Fischreiher Guesthouse 2 Übernachtungen mit Frühstück
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