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11. Tag Himba
Der nächste Tag versprach ruhiger zu werden. Ein ausgiebiges Frühstück war möglich. Auf dem Programm stand ein Besuch eines Dorfs der Himba. Wir mussten noch auf zwei Amerikanerinnen warten, die aus Swakopmund für diese Tour eingeflogen wurden und dann ging es los, aber nach ca. 30 Minuten hatten wir schon unser Ziel erreicht.
Auch hier war es wieder sehr interessant.
Am Mittag waren wir wieder zurück und genossen unsere Zeit am Pool, aßen etwas auf der tollen Terrasse der Lodge und erholten uns etwas. Die rastlose Zeit der letzten Tage - also eigentlich seit der Ankunft in Namibia - zeigte Wirkung und so konnten wir unsere platten "Batterien" wieder auftanken.
Am Abend saßen wir noch einige Zeit in der Lobby als wir durch ein merkwürdiges Geräusch, das wir übrigens immer noch im Kopf haben, wenn wir an diesen Abend denken hörten. Es war ein ziemlich großer Skorpion, der quer durch die Lobby und den Speisesaal lief - Afrika eben!!
Aber das Kratzen/Scharren seines Chitinpanzers auf dem Steinboden wird uns wohl nicht mehr loslassen.
Ach ja und witzig war noch, dass wir das französische Pärchen, das wir oben auf der Düne im Dead Vlei getroffen hatten, die dann in der gleichen Pension in Swakop waren in der Reifenwerkstatt in Opuwo trafen. Den ein oder anderen sieht man immer wieder entlang der Route. Wir trafen sie dann noch einmal ein paar Tage später im Etosha NP. Opuwo Country Lodge 3 Übernachtungen im Superior Zimmer mit Frühstück

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