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12. Tag Gepardenfarm
Gut zu wissen, dass es heute nur über Asphalt ging. Die Tour hier hoch in den Norden hatte uns doch etwas mehr Nerven gekostet als erwartet. Unser erster Halt war die tolle Bäckerei/Café in Outjo, in der wir uns trotz morgendlicher Zeit einen Kuchen gönnten.
Im nächsten Ort gingen wir noch einmal ordentlich einkaufen, unsere Getränke mussten aufgefüllt werden - schließlich wollten wir die nächsten Tage im Nationalpark verbringen und bei deren Läden weiß man nie was sie haben oder eben auch was nicht!!!
Ziel der heutigen Fahrt war die Gepardenfarm Otjitotongwe. Hier kann man die zahmen Geparden der Familie aus unmittelbarer Nähe sehen. Unsere Gruppe bestand u.a. aus Kleinkindern, die ohne Angst auf die Geparden zugingen und diese dann nervten (die Eltern machten lieber Fotos) und einem amerikanischen Paar.
Er hatte obwohl man keine Taschen usw. mitnehmen sollte zwei Kamerataschen dabei, die den Geparden wunderbar als Spielzeug dienten. Dumm war nur, als er es dem Geparden abnehmen wollte, hat dieser zugebissen. Insgesamt war es schon ein Risiko zu diesen fünf Geparden zu gehen, wenn man sich dann aber noch so dumm benimmt, dann kann solchen Menschen echt nicht mehr geholfen werden.
Die Hand blutete ganz schön und wir alle haben die Kraft des Geparden gespürt, als dieser mit seiner Beute in unmittelbarer Nähe von uns um einen Baum raste. Ein Spiel ist das nicht gewesen, es sind wenn auch an Haus und Hof gewöhnt immer noch Wildtiere.
Danach ging es noch zur Fütterung der auf dem Gelände frei lebenden Geparden. Den Sonnenuntergang genossen wir mit einigen Savannahs auf einem vom Besitzer an den Hütten gebauten Hochstand.
Das Abendessen, das von den Farmbesitzern serviert wurde, war eins der besten auf unserer Reise durch Namibia. Otjitotongwe Cheetah Farm eine Übernachtung mit HP

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