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Norden der Insel
Nach dem Botanischen Garten fuhren wir nach Troux aux Biche mit seinem tollen Sandstrand. Als wir es dann endlich irgendwann geschafft hatten an den Strand zu gelangen, waren wir etwas enttäuscht. Hier gab es keine Luxusresorts mit Liegen für die Gäste, hier konnte man sich Liegen mieten; Straßenhändler waren überall unterwegs und freie Wassersportanbieter tummelten sich am Strand.
Die Farbe des Strands und des Wassers gaben natrülich wieder ein Postkartenmotiv ab, aber irgendwie gefiel es uns hier nicht. Vielleicht doch zu viel Rummel und es ist gut, dass wir unsere Hotels nur im Osten und Süden gesucht haben; dies sind eindeutig die ruhigeren Orte.
Wir fuhren weiter nach Grand Baie, einem Ort mit noch mehr Trubel. Die große Bucht mit ihren Booten ist nett anzusehen, allerdings waren wir froh am Abend wieder in unsere beschauliche Oase zu kommen. Wir gingen jedoch hier im Ort noch in einen Bazar und kauften uns das ein oder andere T-Shirt/Trikot.
Danach fuhren wir schnell weiter zum Cap Malheureux mit seiner bekannten Kirche. Nach einem kurzen Fotostopp machten wir uns auf den Rückweg. 120 km auf einem Scooter ist schon eine ganze Menge und dementsprechend kaputt waren wir auch am Abend. Dank des Rollers haben wir wieder sehr viele verschiedene Eindrücke von der Insel erhalten, die wir sonst nie bekommen hätten.
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