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Südafrika 2010
Südafrika, besser gesagt Kapstadt - denn mehr haben wir nicht gesehen und wollten wir auch nicht - hat uns wieder prima gefallen. Irgendwie haben wir im letzten Jahr den Novemberurlaub „vergessen“ und hatten so auf einmal ein paar Urlaubstage mehr. So überlegten wir wohin uns die nun etwas längere Frühjahrstour führen könnte; im Gespräch waren Thailand, Kalifornien, Chile und zum Schluss kam noch Kapstadt auf die Liste.
Gut dass wir uns für diese wunderschöne Stadt am Kap entschieden haben, Kalifornien hatte teilweise land-unter vor lauter Regen und auf einer Chilerundreise hätten wir irgendwie das Erdbeben mitbekommen.
Längere Zeit haben wir uns mit der Wahl der Unterkunft beschäftigt, hin und hergerissen zwischen Blaubergstrand und Kapstadt selbst. Die Anzeigen für die Strandhäuser gegenüber von Kapstadt lesen sich immer ganz toll, fährt man dann mal vorbei, herrscht dort „tote Hose“. So waren wir sehr froh, dass wir uns für ein wunderschönes Apartment (12. Etage mit Blick auf den Tafelberg, den Hafen, die Waterfront und das neue Stadion im Manhattan Style) in Kapstadt selbst entschieden haben.
Hauptsächlich wollten wir natürlich Golfen und das gute Leben am Kap genießen. Wegen Hitze und überfüllter Golfplätze (Hauptsaison) mussten wir früh aufstehen, damit wir zwischen 7:00 und 7:30 auf dem Abschlag stehen konnten um mit einer angenehmen Brise und zu zweit ohne 10 4erFlights vor sich eine erfrischende, zügige Runde spielen zu können. Es war aber kein Fehler, denn dadurch war der Tag richtig lang und man konnte auch nach 18 Loch Gemütlichkeit und Unternehmenslust unter einen Hut bringen. Gefrühstückt wurde ausgiebig nach der Runde im Clubhaus und danach haben wir dann - je nach dem wo wir gespielt haben - Weingüter besichtigt (natürlich mit der obligatorischen Weinprobe) oder die Beach aufgesucht.
Geflogen sind wir mit Emirates über Dubai - eine ewig dauernde Tortur, die man keinem empfehlen kann. Fliegt man in den östlichen Raum, so ist Dubai als Zwischenstation ok, für uns war es jedoch ein riesiger Umweg mit unendlich vielen überflüssigen Stunden im Flieger. Allerdings ist dies sicherlich auch eine Preisfrage. Direktflüge kosten fast das dreifache von dem, was wir jetzt bezahlt haben!!!! Ob es das wert ist, muss jeder für sich entscheiden - uns hängt jedenfalls die Fliegerei nun ziemlich zum Hals raus und es graut uns schon vor unseren USA-Flügen im Mai.

Kapstadt Along the way
Paarl/Stellenbosch Franshoek
Simonstown Blaubergstrand
Clovelly GC Milnerton GC
Kuils Rivier GC Devonvale GC
Mowbray GC De Zalze GC



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