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Am nächsten Tag konnten wir ausschlafen und in Ruhe frühstücken denn wir hatten erst um 12:20 eine Startzeit auf dem Championship Course. Mit den Bildern der letzten Open in Carnoustie im Kopf (Garcia an der 18 und Harrington über die Brücke an der 17) freuten wir uns auf den Platz.
Leider hatte man uns mit zwei amerikanischen Scratchgolfern zusammengetan, die den Platz "bezwingen" wollten - egal was um sie herum passierte. Unsere Befürchtungen, dass uns wieder wie beim ersten Mal auf dem Old Course jemand über den Abschlag laufen würde, waren begründet.
Der Starter merkte jedoch schnell, dass hier die Chemie absolut nicht passte und so fragte er uns nach der ersten gespielten Bahn ob wir etwas dagegen hätten, wenn man den Flight aufteilt.
Wow, das war echt eine tolle Aktion, die uns das Spiel auf dem Championship Course gerettet hat. Wir wollen auch hier den Platz genießen und Spaß am Spiel haben - ob zwei oder drei Schläge mehr auf der Scorekarte sind spielt bei uns wirklich keine Rolle.
Bei den ca. 10 Probeschwüngen pro Schlag, die unsere amerikanischen "Freunde" vor uns dann machten, dauerte die ganze Aktion dann fast fünf Stunden - dass ein zweier Flight den Anschluss an einen vierer Flight verlieren kann, war uns bis dato auch noch nicht bekannt!!!
Fazit: es hat nach der Flight-Teilung Spaß gemacht den Platz zu spielen, er ist schwer, abwechslungsreich, das Meer sieht man nur einmal - wir würden uns immer fragen wie Carnoustie wohl ist, wenn wir ihn nicht gespielt hätten - das war es dann wert, aber das reicht auch!
Unsere Startzeit für den Buddon Links Course am nächsten Tag um 13:45 konnten wir leider vor Ort nicht mehr ändern, da alles voll war. So richtig glücklich waren wir mit den "Gegebenheiten" des nächsten Tags (lang schlafen, ruhig frühstücken, irgendwann packen, vielleicht nochmal Himalaya, dann nach Carnoustie fahren, zig Stunden spielen und dann nach Edinburgh fahren) nicht.



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