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Monjes de la Pacarna 14.01.2016
Heute ging es noch höher hinaus, unser Ziel lag auf 4.500 m und da merkt man dann schon, dass die Luft dünner wird. Solange man keinen Fuß vor den anderen setzt ist alles ok, aber sobald man sich in Bewegung setzt merkt man wie schwer es einem fällt, wie anstrengend das ganze doch ist.
Wir fuhren Richtung bolivianische Grenze und dann Richtung Argentinien entlang der Vulkane. Die Landschaft war sehr unwirklich, die Farben leuchtend, nirgends etwas anderes als Landschaft. Die wenigen Kleintransporter, die unterwegs waren überholten wir alle direkt am Anfang der Strecke und kamen so mit deutlichem Vorsprung bei den Felsen an. Als wir uns alles angesehen, angefahren und fotografiert hatten, kamen die ersten Busse und die Leute strömten nur so um die Felsen herum, fototechnisch ein Albtraum – aber für uns kein Problem mehr.
Mitten im Nichts ragen hier und da einige Felsen in den verschiedensten Formen aus dem Sand heraus – ohne Sinn und Verstand, bzw. nicht zu erkennen wie und wodurch sie entstanden sind.
Wir verließen das sich langsam füllende Areal und stoppten auf dem Rückweg an einigen landschaftlich schönen Punkten. Wir waren froh, dass wir und vor allem auch unser Auto diese Höhe ohne „Ausfälle“ gut gemeistert hatten.
Am Nachmittag trieb es uns noch ins Valle de la Muerto, von dem wir uns eigentlich auch nichts mehr versprachen. Es überraschte uns doch, landschaftlich war es schöner als das gegenüberliegende Valle de la Luna. Am Ende der Strecke erreichten wir eine riesige Sanddüne, die von Snowboardern in Beschlag genommen war. Deutlich langsamer als auf Schnee fuhren hier die Sandboarder nach einem mühsamen Aufstieg hinunter. Wir beobachteten das bunte Treiben ein wenig und fuhren dann wieder zu unserer Pizzeria.
Hotel: Hostal Pueblo de Tierra (122,08 €)
Highlight: Monjes de la Pacarna

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