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Moais 19.02.2016
Noch vor dem Frühstück fuhren wir kurzentschlossen zum nicht wirklich weit entfernten Ahu Tahai. Die Sonne kam langsam über den Hügel und zunächst wurden nur die Köpfe der Moais in das warme Licht der Morgensonne eingetaucht; ein herrlicher Anblick. Der Frühstart hatte sich gelohnt. Ein einmaliges Erlebnis und noch dazu ohne andere Menschen.
Für heute stand „zwingend“ nur der Besuch des Rano Raraku am Nachmittag auf dem Programm, den Rest konnten wir wie wir Lust und Laune hatten verbringen. Nach dem Frühstück fuhren wir noch einmal zum Ahu Vinapú – den wir am Vortag nur bei bewölktem Himmel gesehen hatten. Eine ganze Zeit verbrachten wir in Hanga Roa mit dem Kauf von Souvenirs – die Insel ist so weit weg von allem, dass wir bestimmt nicht wieder hierher kommen werden, also mussten einige Moais mitgenommen werden!!
Als es Zeit war für die tägliche Maschine von LAN fuhren wir zum Flughafen um uns die Landung des Dreamliners aus nächster Nähe anzusehen. Als nächstes besuchten wir die Produktionsstätte der Hüte – den Puna Pau.
Dann war es auch schon Zeit zum Steinbruch zu fahren um den zweitschönsten aller Moais, Hinariru im richtigen Licht zu sehen. Diesmal waren wir früh genug, keine konnte vor uns das Tor schließen wie beim letzten Mal um 16:35!!! Es war relativ ruhig, nur ein paar Individualtouristen waren noch im Steinbruch. Es war schön die Konturen zu sehen und auch zu fotografieren. Der Blick vom Steinbruch über die Insel ist sehr schön und lädt zum Verweilen ein. Auch heute verbrachten wir den Sonnenuntergang wieder am Ahu Tahai mit anschließendem Ausklingen des Tages im Pea mit leckerem Essen und Corona.
Hotel: Cabanas Christophe (98,33 €)
Highlight: Ranu Raraku

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