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Cliffs of Moher
Obwohl wir ja eigentlich nicht so viel sehen wollten, machten wir uns am Samstag sehr früh auf den Weg nach Galway, das wir dank Autobahn und wenig Verkehr in unter zwei Stunden erreichten. Dank der frühen Uhrzeit waren auch hier noch kaum Touristen unterwegs. Von Galway aus fuhren wir über Kinvarra mit dem Dunguaire Castle durch The Burren – eine ziemlich surreale Landschaft. Leider wurden die Straßen immer voller, aber es war Samstag, Sommer und strahlend blauer Himmel – wer wollte da nicht in einer so phantastischen Landschaft unterwegs sein.
An den Cliffs of Moher ging dann nichts mehr – es dauerte schon alleine 15 Minuten bis wir auf dem Parkplatz waren. Aber wir waren keine 300 km gefahren um unverrichteter Dinge wieder abzufahren. Da mussten wir durch!
Die Cliffs sind sehr schön und die Menschenmassen verteilten sich etwas. Die lange Fahrt hatte sich gelohnt. Sollte es uns zukünftig nicht mehr nach Irland verschlagen, haben wir wenigstens eins der Top Highlights des Landes gesehen.
Auf der Rückfahrt fuhren wir über Doolin an der Küste entlang wieder durch diese zerklüftete Landschaft von The Burren. Die Straße war sehr eng und hier merkt man, dass viele nicht-links-fahren-könnende Menschen unterwegs sind. Einem Wagen vor uns wurde sogar der Seitenspiegel vom entgegenkommenden Fahrzeug abgefahren. Also Vorsicht, lieber anhalten bevor mal selbst in die Mauer gedrängt wird oder der Wagen durch den auf der eigenen Spur Fahrenden beschädigt wird.
In einem schönen Fischerort haben wir dann noch gemütlich gegessen und uns für den Rückweg gestärkt. Auch dieser Ausflug – obwohl er einmal quer rüber ging und wir insgesamt auf 600 km gekommen sind – hat sich absolut gelohnt. Durch den frühen Start waren wir schon zeitig vor Ort und konnten uns dort genügend Zeit zum erkunden lassen.






































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