HuWo Reisen
    
   


  

Endlich war es wieder soweit, der Oktober war gekommen und die Dunhill Links Championships begannen. Die ersten zwei Runden mussten wir uns zwar noch am TV ansehen, aber die restlichen Runden konnten wir vor Ort erleben.
Dank der tollen Verbindung konnten wir freitags noch in aller Ruhe die Übertragung sehen, noch etwas essen und gegen 20:00 Uhr nach Weeze fahren. Der Flieger hob überpünktlich nach Edinburgh ab und der Flug war angenehm kurz. Unterwegs wurden wir zwar ordentlich durchgeschüttelt, aber es ging noch - schlimmer war die Landung, man sieht zwar schon die Landebahn unter sich aber der Flieger wird immer noch von starken Böen hin- und hergetrieben - das war dann nicht so toll (ehrlich gesagt hatten wir eine solche Landung zum Glück bisher noch nicht erlebt!!).
Die Autovermietfirmen sind mittlerweile aus dem Flughafengebäude in ein eigenes ca. 800 m entferntes Mietwagenterminal umgezogen. Mit 10 kg Handgepäck nicht angenehm, aber machbar. Da wir den Wagen erst nach 23:00 Uhr übernehmen konnten (leider gab es mal wieder eine Queue an der Passkontrolle) mussten wir 35,00 GBP "Nachtzuschlag" bezahlen - wussten wir aber schon vorher und bevor man überhaupt keinen Wagen bekommt nimmt man das gerne in Kauf.
Bisher hatten wir immer Glück mit unseren Mietwagen, sie waren alle schön klein - dieser hier stellte für unsere Nerven auf den engen Landstraßen doch eine Herausforderung dar (4 Türer, Vauxhall, Sportausführung). Ein zweites Manko an dem Wagen war, dass es ein Diesel war - und wir keine Ahnung hatten wie man einen Diesel fährt (eigentlich nicht anders wie einen Benziner, allerdings war die Toleranz für Schaltfaule gering - Schrittfahren im 2. no chance!!!). Ein drittes Problem war das Verhalten des Wagens, wenn man Gas gab - ab ging die Post! Wow, man wurde in die Sitze gedrückt und das Geschoss kam im 0,NIX auf eine Geschwindigkeit die nicht zulässig war. Ein absolutes Hammerteil, das allerdings ein bisschen mehr Eingewöhnung bedurfte!
Nach der Wagenübernahme ging es nach St. Andrews - die erste Abfahrt von der Autobahn hatten wir wegen des "Austestens" des Wagens dann natürlich auch schon längst verpasst und hingen erstmal mitten im Nirgendwo. Die Idee die Querverbindung über Cupar nach St. Andrews zu nehmen stellte sich als absoluter Glücksgriff heraus, da die Straße super ausgebaut und durch viel weniger Ortschaften wie entlang der Küste geht. Gegen kurz nach 24:00 Uhr erreichten wir das erleuchtete Rose Studio, unsere Unterkunft für die nächsten Tage.


1. Tag (Samstag)

2. Tag (Sonntag)

3. Tag (Montag)

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