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Ostern ohne St. Andrews geht nicht mehr - so schnell kann man aus einer spontanen Idee eine "Einrichtung" machen. Wir haben es versucht, aber der Gedanke in diesem Jahr nicht nach St. Andrews zu fahren widerstrebte uns. Also buchten wir kurzerhand um Weihnachten herum die Flüge nach Edinburgh. Wieder mit KLM, da die Flugzeiten von Ryanair immer noch schlecht für uns sind.
Beim "Durchforsten" des Netz fanden wir ein Angebot vom Fairmont St. Andrews Hotel, das für uns sehr interessant war. Zimmer, Frühstück und einen Platz pro Tag für unter 200 GBP. Das hörte sich vielversprechend an. Der Kittocks Course hatte uns schon damals sehr gut gefallen und stand ganz oben auf der Wunschliste für einen künftigen Aufenthalt in Schottland. Die Buchung verlief problemlos, unsere Wunschstartzeiten wie auch der Wunsch alleine zu spielen wurden sofort bestätigt.
Mit einer einstündigen Verspätung (hier sollten sich die Linien ein Beispiel an z.B. Ryanair nehmen - eine Verspätung haben wir bei denen noch nicht erlebt, wohingegen bei unseren Touren über Amsterdam einer der Flüge immer mind. 20 Minuten Verspätung hatten) kamen wir in Edinburgh an und fuhren nach St. Andrews. Der Nebel, der hier schon seit ein paar Tagen herrschte machte die Fahrt wirklich schwierig. Die Einfahrt zum Hotel haben wir erst in letzter Minute gesehen. In der Bar war die nervige Anreise dann aber schnell vergessen und wir waren glücklich wieder hier zu sein.
Am nächsten Morgen änderte sich die Suppe nicht wirklich und von den Plätzen, Clubhaus und Meer - was keine 50 m vom Hotel entfernt liegt sahen wir nichts. Da die Plätze in den letzten Tagen erst um 11:00 Uhr öffneten fuhren wir nach st. Andrews rein und sahen uns ein wenig um. Hier war der Nebel nicht so extrem und auf den Plätzen war business as usual angesagt. Da bei uns am Hotel die Lage auch später nicht anders war, gaben wir die Plätze dort für den ersten Tag auf und spielten stattdessen unseren Liebling den Jubilee Course.
Am Samstag spielten wir dann zwei mal 18 Loch, zuerst den Kittocks und dann den Torrance, den übrigens komplett im Regen. Da allerdings keiner wegen des Wetters aufhörte spielten wir dann halt auch weiter - nicht super angenehm, aber ok. An der 16 klarte der Himmel dann auf einmal auf, der Regen hörte auf und die Sonne kam heraus - absolut phantastisch.
Sonntags spielten wir morgens den Torrance und am Abend die ersten 9 Loch vom Kittocks, diesmal mit "Auto" - golfen kann ja so angenehm sein, wenn man nicht laufen muss!!!
In St. Andrews war die ganze Zeit mal wieder die Hölle los; egal ob Nebel, Regen oder Sonne es waren wie immer viele Menschen unterwegs und so fiel uns der Abschied am Montag nach den zweiten 9 Loch auf dem Torrance dann auch wieder extrem schwer.
Aber besser wie NIX!!!! Bis nächstes Jahr!!!!











































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