HuWo Reisen
    
   


  

Die Highlands sollen eine sehr schöne, einsame und raue Bergwelt sein, von der wir leider nicht viel gesehen haben, da das Wetter nur selten einen freien Blick auf die Berge zuließ. Einen Tag nachdem wir den Old Course gespielt hatten, ging es nach Aviemore und schon seit dem frühen morgen war es ohne Unterlass am regnen. Erst jetzt realisierten wir, was für ein wahnsinniges Schwein wir am Tag zuvor auf dem Old Course hatten. Wir hätten auch vier Stunden durch heftigsten Dauerregen ziehen können, so wie es an diesem Tag die Flights machten. Stattdessen ging es für uns in die Highlands. Statt der ursprünglich vorgesehenen Route über Aberdeen und Dufftown nahmen wir die direkte Verbindung über Perth hoch nach Aviemore. Der Regen hörte nicht auf und auf einigen Pässen war man in den Wolken! Bei schönem Wetter sicherlich eine phantastische Landschaft, aber so war nicht viel zu erkennen außer ein paar Schafen, kleineren Wasserfällen und lila-rotfarbenen Erikaflächen an den Hügeln.
Aviemore selbst ist ein netter kleiner Ort und Zentrum der Outdoor-Aktivitäten in den Highlands – irgendwie mit Moab zu vergleichen. Unsere Unterkunft war eine andere Sache - im MacDonald Highland Resort kamen wir uns vor wie im Kellerman’s aus Dirty Dancing. Am nächsten Tag hörte der Regen auf und kam erst wieder am Abreisetag. Neben den beiden Plätzen haben wir noch einen kleinen Ausflug zum Loch Ness gemacht.


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