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Der New Course ist dem Old Course sehr ähnlich – nur ist er eben nicht „der“ Course. Ansonsten ist eigentlich alles gleich, Doppelgrüns, tiefe Bunker, engere bzw. „geteilte“ Fairways – aber hier bekommt man einfacher eine Startzeit. Unsere war für 14:00 am Tag vor dem Old Course angesetzt (was toll war, so hatten wir eine „Trainingseinheit“ für den Old Course). Da wir allerdings schon um 11:30 dort waren, fragten wir nach einer früheren Startzeit und konnten sofort spielen. Ein weiterer netter Aspekt ist, dass man auf dem New Course Trolleys benutzen kann (Miete 3,00 Pfund) – so konnten wir unsere Knochen für den Old Course am nächsten Tag schonen.
Es ist auch schön diesen Platz zu spielen, da er sich eigentlich nur im „Mythos“ vom Old Course unterscheidet. Er verläuft parallel zum Old Course und man kann das Treiben darauf beobachten – ab und zu landet mal ein Ball vom Old auf dem New und umgekehrt. Die Fore Rufe auf dem Old Course waren an diesem Tag häufiger zu hören als auf dem New Course. Am nächsten Tag hatten wir das Gefühl, dass es umgekehrt war.

Nervend war, dass am Ende des Geländes über die Bucht die RAF Leuchars liegt und deren Trainingsprogramm – Starts, Landungen, Tiefflüge, Durchstarten und was sonst noch mit irrem Krach verbunden ist - in vollem Gange war. Durch den frühen Start am nächsten Tag sind wir auf dem Old Course dankenswerterweise verschont geblieben. Auch auf dem New Course muss man teilweise mit Zuschauern, die sich nach einem Strandspaziergang über den Golfplatz auf den Rückweg machen rechnen.

Vor dem Clubhaus des New und Jubilee Course liegt The Himalayas – eine phantastische Sache, die unheimlich viel Spaß macht und von Jung und Alt, Könner und Nichtkönner genutzt wird. Hierbei handelt es sich um ein riesiges hügeliges Puttinggreen auf dem es einen 18 Loch Parcours gibt. Außerhalb der Trainingszeiten des St Andrews Ladies Putting Club kann man hier für wenig Geld eine Runde spielen – und es macht viel Spaß!!


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