HuWo Reisen
    
   


  
San Juan, Puerto Rico
Der Flug nach Miami verging dank der Exit Seats relativ schnell. Am Airport ließen wir es uns im Corona Beach House mit Sandwiches und Corona gut gehen und stimmten uns schon ein wenig auf die Karibik ein. Damit war unsere Wartezeit am Flughafen auch schon rum und mit American Airlines ging es weiter nach San Juan. Die zwei Stunden saßen wir auch noch ab und ließen uns dann mit dem Taxi nach Old San Juan ins Da House bringen. Nach dem wir uns noch ein paar kalte Buds im Supermarkt um die Ecke geholt hatten, machten wir es uns in den Liegen auf der Dachterrasse gemütlich. Beim Blick über die erleuchtete Altstadt, der Musik aus dem berühmten Nuyorican Café und angenehmen Temperaturen (25°) waren wir froh dem Winter in Deutschland entkommen zu sein.
Am nächsten Morgen konnte wir alles langsam angehen lassen; last boarding war um 17:00 Uhr und so hatten wir genügend Zeit. Wir erkundeten noch etwas die Altstadt, genossen noch einen Kaffee bei Starbucks und checkten um 12:00 Uhr aus. Mit dem Taxi ließen wir uns zum Pan American Pier – leider lag die Adventure of the Seas nicht im Hafen an der Altstadt sondern gegenüber - bringen.
Die Reisenden der anderen beiden Kreuzfahrtschiffe konnten mit ihren Koffern aus der Altstadt direkt zum Schiff gehen. Zur allgemeinen Check-out Zeit herrschte ein ziemliches Gewusel, denn die Stadt war voller Kreuzfahrer, die mit Sack und Pack zum Hafen zogen!!
Dank unseres Goldstatus – wir hatten es endlich mal geschafft uns anzumelden – konnten wir an einen leeren Schalter gehen und waren keine 5 Minuten später bereits an Bord des Schiffes. Da wir beide etwas lädiert waren – dicke Erkältung, umgeknickter Knöchel – ließen wir uns im Halbschatten nieder und relaxten während um uns herum hektisches Treiben herrschte. Viele Großfamilien trafen sich auf dem Schiff für eine gemeinsame Urlaubswoche und bis man dann alle zusammen hatte war ziemlich viel Action angesagt.
Eine große Eingewöhnungszeit an Bord war nicht erforderlich – einmal RC und man weiß Bescheid. Dem einen mag das vielleicht zu langweilig sein, aber wir sind froh, dass wir wissen welchen Standard RC hat und dass dieser auf allen gleich ist. Natürlich schaut man sich mal die Royal Promenade an – aber eigentlich auch nur um sich etwas zu trinken zu holen oder das ein oder andere Souvenir zu kaufen. Man kann alles direkt „gebrauchen“ ohne danach suchen zu müssen – für uns ein nicht zu verachtender Vorteil.

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