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St. Thomas, U.S. Virgin Islands
Nach einem erholsamen Seetag mit einer Lehrstunde auf dem Flow Rider, erreichten wir am dritten Tag St. Thomas, US Virgin Islands. Wie die Allure legt auch die Oasis am entferntesten Punkt vom Zentrum von Charlotte Amalie an. Das vermiest es einem schon in die Stadt zu fahren, die Fahrt dorthin ist ein einziger Stau – Stoßstange an Stoßstange. Der andere Hafen ist viel angenehmer und auch das in der Nähe gelegene Einkaufszentrum mit Hooters und Senor Frog‘s ist viel größer.
In letzter Sekunde hatten wir uns dann doch zu einem Ausflug entschieden – diesmal wollten wir uns endlich die dritte der amerikanischen Jungferninseln – St. John – ansehen. Ca. 60 % der Insel sind Nationalpark und vor und um sie herum liegen unendlich viele kleine Inseln. Mit einem Schiff ging es rüber nach Cruz Bay, von wo aus wir ein wenig die Küste entlang geschippert wurden. Die Buchten sind schön, langer weißer Sandstrand, türkisfarbenes Wasser – alles was man sich so unter Karibik vorstellt. Während auf St. Thomas das Wetter noch dicht bewölkt und teilweise regnerisch war, lockerte es hier schon auf und die Sonne schien.
Nach der Bootstour gab es noch eine Fahrt über die Insel, so dass man sich ein gutes Bild machen konnte. Ein Besuch des Visitor Centers vom Nationalpark so wie eine kühle Erfrischung in einer netten Bar am Hafen waren dann auch noch möglich bevor das Schiff wieder zurück nach St. Thomas fuhr. Nach Sonnenuntergang erreichten wir wieder die Oasis, da es aber eine vom Schiff organisierte Tour war, mussten wir uns um Pünktlichkeit keine Gedanken machen. Auch mit diesem Landausflug haben wir uns eine schon länger offene Frage – wie sieht es wohl auf St. John aus? - beantwortet.


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