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Curacao
Für Curacao hatten wir uns nicht viel vorgenommen. Auf eine Quad Tour in den trockenen Norden der Insel hatten wir keine Lust - für uns war Curacao die bunten Häuser von Willemstad. Der gestrige Strandtag hatte auch gereicht; ein weiterer Strandtag war nicht nötig.
Also machten wir uns vom Mega Pier, an dem unser Schiff lag auf über das Rif Fort und die Queen Emma Pontoon Brücke nach Punda. Hier schauten wir uns zunächst den Floating Market an und streiften dann durch die Stadt. Wir fühlten uns eher wie in Amsterdam als in der Karibik – schon ein merkwürdiges Gefühl.
Den ganzen Tag verbrachten wir beim Shoppen und Erkunden in Punda, an oder auf der Ponton Brücke, im Soprano’s im Rif Fort und auf dem Schiff. Es war ein herrlich relaxter Tag; Willemstad hat uns prima gefallen – es hatte von allem etwas und wir haben uns rundherum wohl gefühlt.
Leider hatten wir es verpasst einen Blue Curacao zu trinken und an der Bar kurz vor dem Schiff gab es keinen mehr. Na super, Curacao ohne Blue Curacao zu trinken geht das?! Nein, an Bord ließen wir uns einen mixen und kamen so doch noch zum Nationalgetränk mit einem phantastischen Blick auf Willemstad.

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