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Matanuska - Wasilla
Eigentlich stand für heute Ice Climbing am Matanuska Glacier auf dem Programm, aber nach einem Blick aus dem Fenster - der Nebel berührte unser Auto vor der Cabin - haben wir davon abgesehen. Er lichtete sich zwar später etwas, aber der ständige Nieselregen hätte uns bei einer 6 Stunden Tour im Freien mindestens eine Erkältung und super schmerzende Knochen beschert, das war es nicht wert schließlich hatten wir noch einige Urlaubstage vor uns.
Also verließen wir nach einem ausgiebigen Frühstück unsere gemütliche Cabin und fuhren nach Palmer, besichtigten kurz die Musk Ox Farm, die echt eines Besuches nicht wert ist, schauten uns in dem kleinen Ort Palmer etwas um und fuhren dann zur Independence Mine hoch. Immer weiter in den Nebel, die nächste Kurve auf der Strecke war nicht mehr zu sehen wegen des Nebels.
Eigentlich ja ein nicht zielbringendes Unterfangen, denn bei diesem Nebel würde man die Häuser der alten Mine auch nicht sehen können, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Oben angekommen, war von der Minenstadt Nichts zusehen, also drehten wir um und wollten zurückfahren, entschlossen uns wieder um und fuhren erneut zur Ranger Station und auf einmal konnten wir alles sehen. Der Nebel kam und ging und gerade herrschte ein Nebelloch!!
Also flugs zum Parkplatz und wie die Wilden kreuz und quer - ohne Plan - durch die Mine, denn der nächste Nebel kommt bestimmt. Völlig erledigt trafen wir uns nach ca. einer Stunde wieder - jeder hatte an einer anderen Ecke angefangen, damit wir so viel wie möglich aus dem Nebelloch herausholen konnten. Gut, dass sich der Nebel noch etwas oben hielt, so konnten wir an die ein oder andere Stelle noch einmal zusammen gehen und das Ganze etwas besser auf uns wirken lassen.
Danach fuhren wir nach Wasilla - wo die Sonne herrlich schien. Nach einem kurzen CheckIn im Hotel fuhren wir Richtung Knik zum ehemaligen Startpunkt des Iditarod und dann noch zum Iditarod Museum wo wir auch einen Musher mit seinen Hunden trafen.
Im Wal*Mart füllten wir noch einmal unsere Vorräte auf und machten es uns dann vor dem Hotel in der Sonne gemütlich. Gesehen und erlebt hatten wir für heute wieder genug, da konnten ein paar Stündchen Ruhe in der Sonne nicht schaden.

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