HuWo Reisen
    
   


  
Reiseübersicht mit Bildern nach Tagen:

2. Tag
Santa Fe und High Road
3. Tag
Chaco Canyon & Angel's Peak
4. und 5. Tag
Bisti Badland Wilderness Area
6. Tag
Blue Canyon & Monument Valley
7. Tag
Monument Valley & Valley of the Gods
8. Tag
Natural Bridges & Little Egypt
9. Tag
Goblin Valley & Delicate Arch
10. Tag
Olympic Torch & Windows Section
11. Tag
Broken, Sand & Landscape Arch & Balanced Rock
12. Tag
Windows Section & Golf Moab
13. Tag
Monticello Golf & Corona und Bow Tie Arch
14. Tag
Monticello Golf & Fisher Tower
15. Tag
Moab - Apsen - Silverthorn
16. Tag
Denver
Along the way!!

Nach „unendlich“ vielen Golfurlauben wollten wir mal wieder einen reinen „Erkundungs-/Fotourlaub“ machen und so entschieden wir uns, die für Oktober geplante Tour in den Südwesten der USA vorzuziehen und im Mai/Juni zu fahren.
Erschwerend kam der Ausbruch der Schweinegrippe hinzu, durch die wir bis kurz vor der Abreise eigentlich nicht genau wussten ob wir überhaupt fahren würden. Statt Vorfreude auf den Urlaub gingen wir in Warteposition.
Unser Golfgepäck, wenn auch reduziert packten wir am Abend vor dem Abflug dann doch noch ein - soviel zum konsequenten Kein-Golf-Urlaub!
Von Düsseldorf ging es über Atlanta nach Albuquerque, den Rückflug hatten wir von Denver aus gebucht. Ziel war es so einiges Neue zu sehen und Moab, das wir wirklich sehr lange nicht mehr besucht hatten - die letzten Jahre haben wir uns eher um Page herum aufgehalten mal wieder zu sehen und dort eine ganze Woche zu verbringen.
Während unserer gesamten Zeit in den USA war das Wetter schwierig - um es mal vorsichtig auszudrücken. Der gesamte Südwesten lag permanent unter Wolken und der Weather Channel zeigte immer diese hässliche grüne Fläche über NM, AZ, UT und CO. Es betraf aber nicht nur unser Gebiet, die ganzen USA schienen unter Dauerregen und Unwetter zu leiden. Als wir abflogen haben wir Live Bilder aus Miami Beach gesehen - das gesamte Areal von Alton bis Ocean Drive stand kniehoch im Wasser!
So artete der Urlaub leider auch etwas in Stress aus, denn ein sorgenfreies in den Tag „leben“ war nicht möglich. Morgens war das Wetter ok, ein paar kleine Wolken, die sich dann leider später zusammenzogen und Gewitter „vom Feinsten“ produzierten. Bei Schotterpisten ist das dann nicht so schlimm, allerdings waren auch einige Sand-/Lehmpisten dabei, bei denen wir wirklich Probleme bei starkem Regen hatten.
Wir mussten also immer früh los und ein Verschnaufen und Genießen vor Ort war nicht wirklich möglich, da wir wegen des Wetters immer wieder zügig aus dem Gebiet heraus mussten. Bis auf Ah Shi Sleh Pah und die Tent Rocks haben wir zwar alles gesehen was wir sehen wollten, allerdings immer mit einer gewissen Unruhe im Bauch. Aber immerhin haben wir es gesehen, für eine längere Erkundung müssen wir dann halt noch mal hin.

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